„Ouvertüre“ — Pentacon Galerie, Dresden
Eine Einzelausstellung mit neuen Bildern in der Pentacon Galerie Dresden.
2025 / 2026
Zeitgenössische figurative Malerin
Ölgemälde zwischen Sichtbarem und Erinnertem, Erlebtem und Erdachtem.
Eine Auswahl aktueller Originale. Jedes Bild ist ein Unikat.
Eine Einzelausstellung mit neuen Bildern in der Pentacon Galerie Dresden.
2025 / 2026
Eine Gruppenausstellung in der Drewes Galerie in Hamburg.
2026
Neue Arbeiten in der Diplomausstellung der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK).
2025
Ella Maria Groszs Malerei bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Wahrnehmung, Erinnerung und Vorstellung, wobei die weibliche Figur oft im Zentrum ihrer Bildwelten steht. Ihre Arbeiten entstehen im Raum zwischen dem Sichtbaren und dem Erinnerten, dem Erlebten und dem Imaginierten – dort, wo Wirklichkeit, Traum und Vorstellung ineinander übergehen. Ihr Interesse gilt dabei nicht der Symbolik der Träume, sondern ihrem prozesshaften Charakter: der ständigen Transformation von Bildern, Bedeutungen und inneren Zuständen. Grenzen zwischen Innen und Außen, Körper und Umgebung, Subjekt und Welt beginnen sich aufzulösen und öffnen neue Möglichkeitsräume.
Grosz begreift das Bild nicht als Dokument eines festen Zustands, sondern als einen lebendigen, durchlässigen Raum, in dem sich Erinnerung, Wahrnehmung und Vorstellung fortwährend begegnen und neu verhandeln. So entstehen Bildwelten, die das Flüchtige und Wandelbare spürbar machen und den oft stillen Prozessen innerer Bewegung eine sichtbare Form verleihen.
Ausgebildet an der HfBK Dresden, bewegt sie sich zwischen vollendeten Ölgemälden, Sepia-Untermalungen und schnellen Studien auf Papier. Ihre Arbeiten wurden in Deutschland, sowie in Rom und Paris gezeigt.